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Musiker Magazin 03/2016

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Deutscher Rock & Pop Preis 2016 Annina Struve & HUGOONION – Funkustic Rock ’n’ Soul „Tanzmucke ade, willkommen eigene Pläne“ – Interview mit Linda Schinkel MAGISTARIUM – Eine internationale deutsche Metalband KLIMA – Irgendwann ist jetzt CENTURY LETTERS – Eine musikalische Reise durch Erfahrungen, eingebunden in ehrliche Texte FIETE – „Sie hört Musik“ SOLO – Seit 2011 machen die fünf Indie-Rocker zusammen Musik. Solo, aber nicht allein „Mit anderen Augen“ – Liedermacher, Songpoet und Gitarrist Volkwin Müller lädt ein zur Seelenschau eines Mannes mit Gefühl Von Bracken Duo – eingängige Songs von Jazz bis Pop Die Historie der Rock- & Popmusik: Teil 5: Unvergleichlich – Rory Gallagher Black Penny Records – Interview mit Kristian Pohlmann Das nackte Hören – Kann man als MusikerIn das Hören abstellen? Improvisation (auf der Gitarre) Musik-Charts – Welchen Einfluss haben sie noch auf die Musikplanung im Radio?

58 PRODUKT-NEWS HEISSE

58 PRODUKT-NEWS HEISSE ÄXTE EIN ÜBERBLICK ÜBER HEAVY-GITARREN Die Geschichte der Heavy-Gitarren startet 1958 mit einem Versuch Gibsons, mit Ex - plorer und Flying V von den traditionellen Korpusformen abzuweichen und den eigenen Gitarren einen etwas modernen Touch zu verleihen. Zielgruppe waren damals eigentlich die Jazz-Gitarristen, und wie wir wissen, ging dieses Experiment relativ unspektakulär in die Hose. Die Produktion wurde schnell wieder eingestellt und erst Ende der 1960er- Jahre mit der Flying V und Mitte der 1970er mit der Explorer wieder aufgenommen. Grund dafür war, dass einige Hardrock- Gitarristen die Gitarren mit den zackigen Formen für sich entdeckt hatten. Diese beiden Modelle kann man ganz klar als die Ur - typen der Heavy-Gitarren bezeichnen, die folgerichtig auch bald von anderen Her stel - lern kopiert bzw. in leicht abgewandelter Form auf den Markt gebracht wurden. So orientierte sich zum Beispiel das Randy- Rhoads-Modell von Jackson eindeutig an der Flying V, lediglich ein „Flügel“ wurde gekürzt. Die Ibanez Iceman, lange Zeit die Hauptgitarre von Paul Stanley (Kiss), ist stark von der Korpusform der Explorer beeinflusst. In den 1980er-Jahren traten dann mit dem Metal-Boom immer mehr Hersteller auf den Plan, die sich in besonderem Maße diesem Gitarren-Genre widmeten: Charvel/Jackson, Dean, ESP, Kramer, Hamer oder BC Rich. Heavy-Gitarren unterscheiden sich von „normalen“ Instrumenten wie Stratocaster oder Les Paul einerseits durch ihr extravagantes Korpus-Design, aber in den meisten Fällen sind sie auch mit leistungsstarken Hum bucker-Pickups bestückt, um dem Amp noch die letzte Portion Verzerrung zu entlocken. In den 1980er-Jahren war ein Floyd- Rose-Tremolosystem extrem angesagt, das heute jedoch wieder etwas in den Hinter - grund gerückt ist. Mittlerweile wird sehr gerne und oft mit unterschiedlichen Down - tunings experimentiert, wofür dieses System nicht unbedingt geeignet ist. Mit dem Nu- Metal-Style Mitte der 1990er wurden die Gitarren vermehrt tiefer gestimmt und 7- saitige Instrumente mit tiefer B-Saite waren die logische Entwicklung. Ein erstes Serien - modell war die Universe von Ibanez, ein Instrument, das von Steve Vai mitentwickelt wurde. Mittlerweile sind achtsaitige Gitarren keine Besonderheit mehr, hier gibt es im Vergleich zum sechssaitigen Standard eine tiefere und eine höhere Saite mehr – die Allzweckwaffe für tiefes Riffing und hohe Soloparts. Das Feld der Heavy-Gitarren ist inzwischen recht breit aufgestellt und Hersteller wie Dean, ESP, Ibanez, Jackson oder Schecter gehören zu den beliebtesten Marken. GITARRISTEN & GITARREN Natürlich orientiert man sich gerne an seinen Helden, wenn es um die Wahl des eigenen Instrumentes geht. Viele bekannte Gitarristen im Heavy-Bereich arbeiten mit Herstellern zusammen, die ihnen ein Sig na - ture-Modell nach ihren Bedürfnissen anfertigen, das dann in der Regel auch in Serie gefertigt wird. Hier eine kleine Auswahl di - verser Gitarristen aus dem Heavy-Rock-Be - reich mit ihren bevorzugten Instru menten: JAMES HETFIELD (METALLICA): Hetfield spielt ESP und hat mehrere Signature-Mo - delle am Start (Iron Cross, Snakebyte, Truck - ster). Die Gitarren sind mit aktiven EMG- Pickups bestückt und ohne Tremolosystem – für seine Riffs benutzt Hetfield bomben - feste Tune-O-Matic Bridges mit Stop Tail piece. TONY IOMMI (BLACK SABBATH): Tony Iommi spielt überwiegend SG-Modelle von Gibson. Daher hat der Hersteller ihm eine SG Sig - nature mit 24 Bünden und Custom-Hum - bucker auf den Leib geschneidert, wobei die Pickups auch separat erhältlich sind. Die Gi tarre haben wir auch als preisgünstige Va riante von Epiphone. DIMEBAG DARRELL (PANTERA, DAMAGE - PLAN): Der leider viel zu früh verstorbene Gitarrist hat eine enge Verbindung zu Dean Guitars, einem Hersteller, der mittlerweile ver - schiedene Instrumente unter seinem Namen veröffentlicht hat. Die bevorzugte Korpus - form ist eine Kreuzung aus Explorer und Flying V und meist mit zwei Humbucker- Pickups bestückt. Darrell hat auf seinen Gitarren sehr häufig ein Floyd-Rose-Tre mo - los ystem installiert. JEFF LOOMIS (NEVERMORE, ARCH ENEMY): Jeff Loomis ist mit Schecter-Gi tar ren unterwegs. Das Hauptmodell ist seine Signature mit Strat- Style-Korpus, die als Sechs- oder Sieben - saiter erhältlich ist. Loomis bevorzugt Seymour Duncan Hum bucker und hat seine Gitarren entweder mit Floyd-Rose-Tremolo oder mit einer festen Brücke ausgestattet. Die Pickups sind auch als Set von Seymour Duncan einzeln erhältlich. SCOTT IAN (ANTHRAX): Scott Ian spielt seit langer Zeit Gitarren aus dem Hause Jackson. Seine Signature-Instrumente sind Soloist oder King-V-Modelle. Hierbei gibt es unterschiedliche Bestückungen – die Soloist wahl - weise mit zwei Humbuckern und Floyd Rose oder in einer abgespeckten Version mit einem Humbucker und fester Brücke. Ganz neu ist aktuell ein King-V-Modell mit zwei Hum - buckern erschienen und wahlweise mit oder ohne Floyd-Rose-Tremolo. Die Signature- Gitarren sind in der preisgünstigen X- oder in der USA-Serie erhältlich, für die man allerdings sehr tief in den Geldbeutel greifen muss. FREDRIK THORDENDAL/ MARTEN HAGSTROM (MESHUGGAH): Die beiden Meshuggah-Gitarristen benutzen Werk zeuge aus dem Hause Ibanez, wobei der Hersteller zwei Meshuggah-Signature- Modelle anbietet, beides Achtsaiter-Gitarren in schwarzem Finish und mit Double-Cut - away-Korpus. Bestückt sind die Instrumente mit einem Lundgren M8P Pickup (passiv) und einem Edge-III-8-Tremolosystem. Eine weitere Besonderheit ist der sehr lange Hals mit einer Mensur von 749 mm. Das ist auch nötig, denn die Saiten werden weit musiker MAGAZIN 3/2016

PRODUKT-NEWS 59 heruntergestimmt, tiefster Ton ist das F1, also fast eine Oktave tiefer als eine normale Gitarre. TOSIN ABASI (ANIMALS AS LEADERS): Tosin Abasi ist mittlerweile ebenfalls überwiegend mit acht Metalldrähten unterwegs. Ibanez hat zwei Signature-Modelle (TAM-100, TAM-10) nach seinen Wünschen angefertigt. Die Gi - tarren haben HSH (Humbucker-Single Coil- Humbucker) Pickup-Bestückungen von DiMarzio und eine etwas längere Mensur von 686 mm, denn die tiefste Saite wird nach E1 hinuntergestimmt, eine Oktave tiefer als eine Standard-Gitarre. Daher ist bei Animals As Leaders auch kein Bassist auf der Bühne. WAS IST WICHTIG BEI EINER HEAVY-GITARRE? KORPUS/HOLZ: Die Form ist natürlich in erster Linie Geschmackssache. Beim Korpus - holz gibt es unterschiedliche Ansätze und auch keine eindeutige Richtung, die Ge sch - mäcker sind eben verschieden. Tradi tio nell ist Mahagoni eine gute Wahl, das vor allem durch ein ausgezeichnetes Sustain ver halten und einen weicheren Ton besticht, der sich gut mit aggressiv klingenden Pick ups kombinieren lässt. Linde ist bei Heavy-Gitarren ebenfalls sehr beliebt; dieses Holz bringt zwar nicht so viel Sustain, aber einen sehr knackigen, anschlagsbetonten Sound, der bei schnellem Riffing für Klarheit sorgen kann. HALS/BÜNDE: Beim Hals ist überwiegend Ahorn oder Mahagoni im Einsatz und das Griffbrett besteht primär aus Palisander. Während diese Bauweise grundsätzlich dem Standard entspricht, ist das Profil der Hälse ein auffälliges Merkmal, denn diese sind in der Regel eher schlank und das Griffbrett hat eine geringere Wölbung. Die Saitenlage sollte auch recht flach sein, um schnelles Spiel zu begünstigen. Bei den Bünden sind Medium-Jumbo oder Jumbo-Ausfertigun gen erste Wahl, vor allem die massiven Jumbo- Bünde sind für Bendings sehr gut geeignet, weil man weniger Reibungsfläche am Griff - brett hat. Ritchie Blackmore oder Yngwie Malmsteen haben aus diesem Grund bei ihren Instrumenten das Griffbrett zwischen den Bünden zusätzlich aushöhlen lassen (Scalloped Fretboard). Die Anzahl der Bünde ist auch eine wichtige Sache, denn wer in hohen Gefilden solieren möchte, der sollte sich auf jeden Fall ein Instrument mit 24 Bün - den zulegen. TREMOLO ODER FESTE BRÜCKE? Die Frage ist eigentlich schnell beantwortet: Wenn ihr mit verschiedenen Downtunings arbeitet, wird ein frei schwebendes Tremolo keinen Spaß machen, denn bei diesem System verstimmen sich auch die Nachbarsaiten, sobald man eine Saite umstimmt. Die Saitenspan nung wird üblicherweise von den Tremolofedern aus geglichen, und sobald nur ein Element verändert wird, geht die komplette Stimmung aus dem Leim. Also mal eben von Standard-Tuning auf Drop D stimmen geht nicht so einfach wie mit einer fest eingestellten Bridge. Ein fester Steg ist für wechselnde Downtunings die einzig richtige Wahl. Wer aber auf Dive Bombs und harte Tremolo-Aktionen steht, der sollte mit einem stimmstabilen Tremolosystem arbeiten, eine Aufgabe, die auf vielen Gitarren einem Floyd- Rose-System überlassen wird. Bei ihm werden die Saiten am Sattel festgeklemmt und können mit den Feinstimmern an der Bridge ge stimmt werden. Die nahezu fehlende Rei bung erl aubt verstimmungsfrei auch extreme Tremolo arm- Bewegungen. Oftmals wird das Floyd Rose am Korpus unterfräst, um auch ordentlich nach oben „tremolieren“ zu können. Ein weiterer Knackpunkt ist die Auflagefläche, die bei der Brücke für die rechte Hand beim wichtigen Palm-Mute-Spiel zur Verfügung steht. Hier muss jeder selbst ausprobieren, denn eini gen Gitar - risten sind die Feinstimmer des Floyd Rose bei sie Technik im Weg. Wer es mag, seine Spiel - hand auch noch recht fest auf zulegen, wird zudem Probleme mit einem frei schwebenden Tremolo haben, denn durch den Druck des Hand ballens wird die Bridge bewegt und die Stimmung geht nach oben. Kerry King bevorzugt beim Tremolo aus diesem Grund das Kahler-System, weil das etwas unempfindlicher beim Palm-Mute-Spiel mit fester Hand auf lage ist. PICKUPS: Die Tonabnehmer sollten auf jeden Fall eine amtliche Ausgangsleistung mitbringen, denn es wird überwiegend mit hohem Zerr - grad gespielt und der wird besonders gut mit ordentlich Dampf von den Pickups erzeugt, weil diese die Vorstufe des Amps bzw. das Distortion- Pedal erst richtig in die Übersteuerung treiben. Aktive Pickups haben sich hier vielfach etabliert, weil sie außerdem den Vorteil mitbringen, recht unempfindlich gegenüber Nebengeräuschen zu sein. Die beliebtesten Hersteller im Heavy-Be - reich sind DiMarzio, EMG und Seymour Duncan. Alle Heavy-Gitarren erhältlich bei Thomann: www.thomann.de Text: MEON Textquelle: www.thomann.de/blog/de SHURE DRAHTLOSSYSTEME IM THALIA THEATER HAMBURG Reibungsloser Ablauf auf der Bühne und hinter den Kulissen SHURE ULX-D UND QLX-D LIEFERN DIGITALEN KOMFORT FÜR DEN BÜHNENKOMPLEX Das Hamburger Thalia Theater gehört zu den drei Staatstheatern der Hansestadt und bietet seinen Besuchern neben dem Großen Haus in der Hamburger Altstadt auch das dazugehörige „Thalia in der Gaußstraße“ im Stadtteil Altona. Hier findet seit der Eröff nung im Jahr 2000 auf insgesamt drei Bühnen (Studiobühne, Garage, Ballsaal, vier Probe - büh nen) sowohl modernes als auch experimentelles Theater statt, begleitet von gelegentlichen Lesungen und Konzerten. Zudem beherbergt das Thalia in der Gaußstraße zwei Probebühnen für das Ensemble des „großen“ Thalia Theaters. Für die qualitativ hochwertige und vor allem zuverlässige Funk über tra - gung der vielfältigen Aufführungen und Ver - anstaltungen setzt die Tonabteilung des Thalia bereits seit Mitte 2015 auf eine Kom bination der digitalen Shure-Drahtlossys teme ULX-D und QLX-D und hat bislang nur positive Er - fahrungen damit gemacht. ÜBERZEUGENDES SYSTEM „Wir mussten ein System finden, das für sämtliche Bühnen und Räume hier in diesem Komplex funktioniert und das sich je nach Produktionsgröße bei Bedarf gegenseitig ergänzen kann“, erläutert Ullrich Hübener, Leiter der Tonabteilung im Thalia Theater. Neben diesen Vorgaben spielte na - türlich auch die Digitale Dividende eine entscheidende Rolle bei der Auswahl. „Nach- dem wir die ersten Warnungen zu Stör - sendern in der Umgebung erhielten und auch der erste LTE-Mast auf Sendung ging, mussten wir etwas tun“, so Hübener weiter. „In Zusammenarbeit mit der Hamburger Firma Zeigermann_Audio hatten wir dann mehrere Teststellungen unterschiedlicher Her steller hier im Haus und die Kombination aus QLX-D und ULX-D hat uns einfach überzeugt.” Insgesamt verteilen sich die di - gi talen Shure-Funkstrecken auf zehn Kanäle ULX-D für die Studiobühne, jeweils vier Ka - näle QLX-D für die Garage und den Ballsaal sowie 16 QLX-D-Kanäle für die beiden Probebühnen. Maßgeschneidert in mobile Racks eingebaut wurde das Shure-Drahtlossystem von Zeigermann_Audio unter der Leitung von Geschäftsführer Volker Zeigermann, mit dem das Thalia Theater seit dem Jahr 2014 eng zusammenarbeitet. „Diese Partner schaft ist für uns ein Glücksfall, denn im laufenden Vorstellungsbetrieb ist ein kompetenter und zuverlässiger Service vor Ort sehr wichtig”, erklärt Ullrich Hübener. Insbesondere bei mehreren Bühnen und Funk setups, die teilweise auch parallel spielen, ist eine lückenlose Konfiguration und Überwachung von Frequenzen und Mikro - fonsetups ein wesentlicher Faktor für ein reibungslos funktionierendes System. Hierfür arbeitet die Tonabteilung des Thalia Theaters in der Gaußstraße mit der Shure Wireless Workbench. Von Beginn an arbeitete die Tonabteilung zudem mit den SB900 Lithium-Ionen Akku - packs für die QLX-D- und ULX-D-Sender und zeigt sich mit dieser Investition höchst zu frieden: „Seitdem müssen wir uns keine Ge danken mehr um Akkulaufzeiten machen. Ob bei den Proben oder den Abendvor stel - lungen – wir machen die Sender morgens an und spät abends wieder aus – und es läuft. Auch die unkomplizierte Synchro nisie - rung von Sender und Empfänger via Infrarot zählt für die Thalia-Tonabteilung zu den großen Vorteilen in der täglichen Praxis: die Einheiten sind verbunden. Einfacher geht’s nicht, “ so Rothstein abschließend. Weitere Informationen: www.shure.de 3/2016 musiker MAGAZIN

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