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Musiker Magazin 03/2014

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Deutscher Rock & Pop Preis 2014 Y'AKOTO - Kunst bedeutet für mich spielen. Interview mit der Komponistin und Texterin Irene Paul über die Zusammenarbeit mit Wolfgang Petry Colin B - Gitarrist & Songwriter aus Leidenschaft verschafft sich Gehör! Vanessa Balscher - Mit Herz und Spaß zum Erfolg Bastian Korn - Was zählt, ist Qualität Nicefield - Ein Feuerwerk der Gefühle Dagmar Bunde - Mein Jazz Andy Lang - Bodenständig, fränkisch, keltisch und spirituell Christines Leidenschaften POND - Interview mit Wolfgang Paule Fuchs über die Anfänge in der DDR und die aktuellen Projekte Red Cat Entertainment - Interview mit Dr. Andreas Kassel Proberäume oder "Welche Sicherheiten können Sie uns bieten?" Music Licensing - die eigene Musik in Film, TV und Werbung Image? Brauch' ich nicht! - Die Angst der Musik, ins zweite Glied zu rutschen

10 STORIES Y ’akoto

10 STORIES Y ’akoto hat 2012 mit ihrem Debütalbum „Babyblues“ nicht nur deutsche Fans und Kritiker begeistert, sondern auch international Erfolge feiern können: Das Album wurde erfolgreich in der USA veröffentlicht und die Single - auskopplung „Without You“ avancierte in Italien zum Radiohit. Zwei Jahre später meldet sich die 26-jährige Deutsch-Ghanaerin nun mit „Moody Blues“ zurück. MM: Für dein Debüt „Babyblues“ wurdest du von allen Seiten in höchsten Tönen ge - lobt. Wie hast du dieses Feedback damals aufgenommen? Y’AKOTO: Ich freue mich darüber, dass es den Leuten gefällt. Das ist ja etwas, was nicht in meiner Hand liegt, und es bereitet mir großes Glück, dass Menschen sich für meine Arbeit interessieren. MM: Wo hast du deine Liebe zum Soul entdeckt? Y’AKOTO: Es ist eher eine starke Liebe zur Musik überhaupt. Die habe ich schon sehr früh entdeckt. Mit sechs Jahren oder so. Mit acht Jahren nahm ich Tanz- und Klavierunterricht. Ich übte immer schon ein Stück weiter in meinem Klavier - buch. Ich war und bin sehr ehrgeizig. Musik war immer die erste und letzte Instanz in meinem Leben, die mich erfüllt hat und die mich glücklich macht, und zwar viele verschiedene Arten. Nicht nur der Soul. MM: Soul verbindet man auch heute noch mit den Bürgerrechtsbewegungen für Gleich - berechtigung und gegen Rassen tren nung in den 60er-Jahren. Wie viel von dem damaligen Lebensgefühl steckt heute noch in dieser Musik? Y’AKOTO: Jede Bewegung hat ihre Songs. Wirklich bedeutende Musik ist zeitlos. Ich verehre Jimi Hendrix. Was ist das? Soul? Rock? RnB? Ich weiß es nicht. Stand er nicht auch für eine Be - wegung? Ich finde, die Grenzen verlaufen. Das Folk sucht sich die Songs aus. Deswegen denke ich auch, dass ich eher eine Folk-/Soul-Musikerin bin. Ich schreibe meine Songs für Menschen ... selten für mich. MM: Du hast dich auch schon in anderen musikalischen Bereichen ausgelebt, wie etwa der elektronischen Musik oder im Rock - bereich. Hast du dein Zuhause nun im Soul gefunden? Y’AKOTO: Musik generell ist mein Zuhause. Es ist nicht wichtig, ob es Elektro, Soul, Rock oder instrumental-minimal ist. Noch heute bediene ich 8 musiker MAGAZIN 3/2014

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