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Musiker Magazin 02/2017

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Deutscher Rock & Pop Preis 2017 – Konzept, Anmeldung Martin Engelien – Als Bassist hat man die Macht der Musik in seinen Händen Kesh – Der junge Rapper aus derNähe Berlins mischt seine deutschen Texte mit Genres wie Funk, Rock und Pop HIGH ROLLER – Hard rockin’ groovin’ Band from Germany! Judith Holofernes – „Ich bin das Chaos“ STONE DIAMOND – Das Rock-Chamäleon Interview mit PIZZICO DI SOLE MANDRAGORA THURINGIA – Epic Folk Metal aus dem Kyffhäuser Kreis ANDY OST – „Bock auf Leben“ bst für Veranstaltungen – Interview mit Matthias Becker Jimmy Cornett & The Deadmen Fleadh – „Irish music flying high“ Die Historie der Rock- & Popmusik: Teil 7: Jimi Hendrix – das unerreichte Genie Offener Brief an die GEMAVorsitzenden des Aufsichtsrats Prof. Dr. Enjott Schneider und des Vorstands Dr. Harald Heker „Die Musikbranche ist ein Herzensding“ – Experten lehren das ABC des Musikmanagements am TA Bildungszentrum Gagen-Ausfallversicherung

18 STORIES HIGH ROLLER

18 STORIES HIGH ROLLER Hard rockin’ groovin’ Band from Germany! MM: Ihr seid eine junge Band, macht aber Hard Rock mit Einflüssen der 70er und 80er. Wieso? HIGH ROLLER: Die musikalischen Siebziger und Achtziger hatten den stärksten Effekt auf uns. So kommt es, dass man unserer Musik diese Einflüsse stark anmerkt. Es war keine bewusste Entscheidung. Wir schreiben einfach die Musik, die uns in den Kopf kommt. HIGH ROLLER: Wenn wir gerade nicht Musik machen, gehen wir einem typischen Alltag nach. Wir sind alterstechnisch nah beieinander und haben alle entweder einen Job oder ein Stu - dium, dem wir nachgehen. Eher unspektakulär. Vermutlich machen wir deshalb so gern und viel Musik. MM: Welche Bands und Musiker inspirieren euch? den Tellerrand blicken und neue Musikstile aus - probieren. Eine Liste mit Bands und Musikern würde schrecklich lang sein. In unserer Platten - sammlung finden sich viele Klassiker, die man mit unserem Genre verbinden würde, aber auch viele Sachen, die man von uns nicht erwarten würde. MM: Beschreibt die Arbeit an eurem ersten Album „Hürden, Chancen, Freud und Leid“. MM: Was macht ihr, wenn ihr nicht musiziert? HIGH ROLLER: Wir vier machen schon eine ganze Weile Musik, wobei wir immer mal über HIGH ROLLER: Die Arbeiten an unserer ersten EP sind bald abgeschlossen. Das ist eine Chan - musiker MAGAZIN 2/2017

STORIES 19 MM: Beim DRPP seid ihr Dritter in der Ka te - gorie „Hard Rock“ geworden. Ist das Ansporn oder eher demotivierend? HIGH ROLLER: Die Platzierung war nicht so wichtig wie der Auftritt selbst. Wer als Musiker plötzlich auf einer so großen Bühne und vor Publikum steht, hat sofort Blut geleckt. Es ist ein unheimlicher Ansporn für uns, weiterhin Voll gas zu geben und zu versuchen, noch mal auf vergleichbaren Bühnen zu spielen. MM: Spielt ihr lieber live oder arbeitet ihr lieber im Studio? Warum? ce, um sich besser zu verkaufen und die eigene Musik zu verbreiten. Bei Konzerten ist es gut, wenn man Leuten, denen es gefallen hat, eine CD für zu Hause geben kann. Auch, wenn man sich für Slots auf Festivals bewerben will, ist es super, wenn man den Verantwortlichen Aufnahmen schicken kann. Mit dem ersten Album ist aber auch immer Er - wartungsdruck verbunden. Man hat in der Regel viel vor und steckt jede Menge Arbeit und Geld hinein. Dann sollte am Ende etwas entstehen, das die Band von ihrer besten Seite zeigt. MM: Ihr tretet auf einigen Festivals auf, spielt kleine Konzerte – was ist euer Traum? Wo soll es mit High Roller hingehen? HIGH ROLLER: In der heutigen Szene kann das niemand mehr vorhersehen. Dass man damit nicht reich wird, ist uns bewusst. Also geben wir unser Bestes, gute Musik zu machen und sie unter die Leute zu bringen. Der Traum ist, gutes Feedback zu bekommen. Nicht, dass wir eines Tages im Proberaum stehen und uns fragen, ob wir unsere Zeit vergeuden. HIGH ROLLER: Live auf der Bühne zu stehen und zu spielen war für uns alle der Grund, warum wir mit Musikmachen angefangen haben. Das gibt einem einen besonderen Kick, wenn die Stimmung gut ist und das Publikum mitzieht. Außerdem sind wir die Sorte Band, für die das Ganze eine soziale Komponente hat. Wir nutzen gern die Zeit vor und nach Gigs, um mit Freunden zu quatschen, dabei neue Leute kennenzulernen und Spaß zu haben. Das soll nicht heißen, dass die Arbeit im Studio keinen Spaß macht. Aber es ist nicht dasselbe wie live auf der Bühne. WEB: FACEBOOK.COM/HIGHROLLERSIEGEN INTERVIEW: JANINA HEINEMANN GRAFIK: © AFRICA STUDIO/ FOTOLIA.COM FOTOQUELLE: HIGH ROLLER 2/2017 musiker MAGAZIN

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