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Musiker Magazin 01/2015

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CLUESO: "Stadtrandlichter" – Ein Bauchalbum, keine Kopfplatte

TONTECHNIK INTENSIV Mit

TONTECHNIK INTENSIV Mit session pro zum richtigen Sound! Gunter Hauser von DH Records verrät seine tontechnischen Geheimnisse. Grundlagenseminare (keine Vorkenntnisse notwendig): Mo, 16.03.2015, 18:00 – 21:00 Uhr Mo, 13.04.2015, 18:00 – 21:00 Uhr Mo, 04.05.2015, 18:00 – 21:00 Uhr Mo, 18.05.2015, 18:00 – 21:00 Uhr Kosten: € 39,– pro Person. Jetzt anmelden! Begrenzte Teilnehmerzahl. Praxisseminar (Vorkenntnisse notwendig): Sa, 09.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr Kosten: € 99,– pro Person. Inkl. Essen und € 20,– Gutschein von session pro. www.session-pro.de/kalender session pro Otto-Hahn-Straße 1C 69190 Walldorf www.session-pro.de

PRESSEECHO EDITORIAL 03 „32. Deutscher Rock & Pop Preis 2014“ in der Siegerlandhalle, Siegen Mittlerweile wurden uns durch unseren Ausschnittsdienst und die teilnehmenden Bands/Interpreten über 200 große, mittlere und kleinere Presseartikel über den „32. Deutschen Rock & Pop Preis 2014“ aus allen Teilen Deutschlands zugeschickt. Mit einer derartigen außergewöhnlich umfangreichen Presseflut haben wir in der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes e.V./der Deutschen Popstiftung nicht gerechnet! Alle Berichte über die einzelnen Preisträger und diesen Kultur wettbewerb fielen (ausnahmslos) positiv aus. Das war nicht immer so… Vor langer, langer Zeit, 1985, organisierte ich gemeinsam mit der Karsten Jahnke Konzertdirektion aus Hamburg diesen damals drittmaligen Nach - wuchs wettbewerb unter dem Titel „Bundesrockfestival“ im Hamburger Stadtpark. Jahnke sorgte für die örtliche Location und Technik, wir für das Programm etc. Dies war das 3. Bundesrockfestival, beginnend 1983 mit den typischen Gründungsvoraussetzungen: viel Idealismus, mehr ehren - amtliche Arbeit, keine Finanzen. Dann kam ein selbst ernannter Journalist aus Hamburg, der in Wirklichkeit erklärter Sympathisant und Linksideologe des K-Lagers war, und verunglimpfte in 1985 in seinem Bericht in der „Welt“ dieses ideelle jugendkulturelle Nachwuchsfestival, ohne damals je etwas selbst kulturell bewegt und organisiert zu haben. Das war der unvergessliche und für mich lehrreiche Beginn des „Deutschen Rock & Pop Preises“ mit genau einem „Presseartikel“. Als dann im folgenden Jahr 1986 die Gruppe PUR aus Bietigheim dieses Festival in der Osnabrücker Stadthalle gewann, veröffentlichten an - schließend die Osnabrücker Nachrichten gleich eine vollständige Seite mit Berichterstattung über Festival und Preisträger – diesmal wohlwollend, fair und objektiv! In all den Jahren bis heute hat es immer mal wieder journalistische Spinner gegeben, die nicht nach dem journalistischen Ethos einer wahrheitsgetreuen Berichterstattung, sondern mit einer selbst erfundenen Boulevardstory „berichtet“ hatten. Aber die waren unübersehbar in der Minderzahl! Seitdem mehrten sich die Berichterstattungen über den „Deutschen Rock & Pop Preis“ von Jahr zu Jahr, Stück für Stück, immer weiter in der Zahl bis heute, mit einer der bundesweit umfangreichsten kulturellen Berichterstattungen mit insgesamt über 13 Millionen verbreiteten Auflagen (ca. 200 Tageszeitungen via Aus schnitt sdienst), d.h. potenziellen Lesern. Mit dieser Öffentlichkeit müssen wir uns heute nicht mehr verstecken! Zwar können „Epigonen“ wie Dieter Bohlen oder Stefan Raab über die TV-Medien mehr potenzielle Zuschauer erreichen, allerdings nicht in der Tagespresse. Bis heute ist ihnen eine derartige Presse flut mit einer einzigen Veranstaltung in den deutschen Tageszeitungen nicht gelungen. Woher ich das weiß? Unser Ausschnittsdienst hat uns bis 2010 jährlich alle Berichte geschickt, die in irgendeiner Art und Weise etwas mit Rock- und Popmusik zu tun hatten. So waren wir immer sehr genau darüber informiert, was sich in diesem Kulturbereich in der Musikbranche bewegte und geschah. Wir werden jetzt in den folgenden Monaten sämtliche Berichterstat tun gen über unsere eigene „Heimdruckerei“ digitalisieren und dann gemäß den Richtlinien der Wettbewerbs- und Mediengesetze einem internen Kreis aller teilnehmenden Musikgruppen und Musiker/-innen, einem internen Kreis von Facebook-Freunden/-Freundinnen und einem ausgewählten Kreis von ca. 12 500 Firmen der gesamten Musikbranche bekannt machen. Folgende Fernsehsender waren immer mal wieder während des Festi - vals vor Ort: ZDF (Heute Journal, Aspekte, Titel Thesen Temperamente), Bayerisches Fernsehen, WDR-TV, eine ca. einstündige Berichterstattung der ARD, 3Sat, RTL und jetzt beim letzten Festival auch der WDR. Allerdings sind es die bundesweit veröffentlichten (zum Teil renommierten) Tages zeitungen, die diesem Festival seit nunmehr 32 Jahren mit ihren Artikeln und Berichten die Treue halten. Was hat das mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein zu tun? Unter allen Verbänden des Deutschen Musikrates (ca. 130) zählen die jährlichen „Deutschen Rock & Pop Preise“ in den bundes deutschen Tageszeitungen zu den „relativ“ medienwirksamsten Kultur ver anstaltungen im gesamten Musikbereich, gleich ob Klassik oder Rock und Pop. Und das ohne ein staatlich finanziertes Propaganda- und Organi sationsministerium! Hier ein kleiner Auszug der bekanntesten bundesdeutschen Tages zei - tun gen, die in 2014/2015 über den „32. Deutschen Rock & Pop Preis 2014“ berichtet haben: Heilbronner Stimme, Wetzlarer Neue Zeitung, Neue Ruhr-Zeitung, Allgäuer Zeitung, Schaumburger Nachrichten, Schaumburger Zeitung, Regensburger Wochenblatt, Mittelbayerische Zeitung, Aachener Zeitung, Siegerland Kurier, Siegener Zeitung, Rhein-Zeitung, Musikmarkt, Westfälische Nachrichten, Main Echo, Darmstädter Echo, Hanauer Anzeiger, Münstersche Zeitung, Westfalen-Blatt, Passauer Neue Presse, Münchner Merkur, Schwäbische Zeitung, Fränkischer Tag, Neue Westfälische, Rheinische Post, Kieler Nachrichten, Eckernförder Zeitung, Holsteiner Kurier, Flensburger Tageblatt, Rhein-Sieg Rundschau, Berchtesgadener Anzeiger, Fuldaer Zeitung, Bremer Nachrichten, Weserkurier, Badische Zeitung, Münchner Abendzeitung, Reutlinger General-Anzeiger, Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Wetzlarer Neue Zeitung, Iserlohner Kreisanzeiger, Westfälische Rundschau, Mainpost, Lippische Landes-Zeitung, Kölner Rundschau, Siegerländer Wochenanzeiger, Landsberger Tagblatt, Taunus Zeitung, Nürtinger Zeitung und ca. 150 Tageszeitungen und Zeitschriften mehr. Die gesamte gedruckte Pressedokumentation aus 2014 liegt im Mai 2015 in der Bundesgeschäftsstelle des DRMV e.V. vor. WEB: WWW.MUSIKER-ONLINE.COM/DEUTSCHER-ROCKPOP-PREIS TEXT: OLE SEELENMEYER FOTO: © SVORT/FOTOLIA.COM WWW.FACEBOOK.COM/DRMVEV WWW.FACEBOOK.COM/MUSIKERMAGAZIN WWW.FACEBOOK.COM/DEUTSCHER.ROCK.UND.POP.PREIS

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